Berlin Fashionweek – meine Gedanken und Eindrücke der bislang schillerndsten Momente des Jahres 2016 PART 1

Kaum hat das Jahr begonnen schon hat mich die Fashionweek in Ihren Bann gezogen. Nach meiner ersten Einladung zur Fashionweek kreisten meine Gedanken um Schuhe, die richtige Etikette, Anfahrtsplanung und auch einige Bedenken mischten sich in meine Gefühlswelt. Welche Trends und Marken mich besonders interessiert haben? Die Bilder verraten mehr.

Mittwoch und Donnerstag dieser Woche war es nun endlich so weit. Mein erster Besuch auf der Fashionweek. Schon Tage zuvor wurden die kürzesten Routen zwischen den Events geplant, mein Urlaub für den 20. und 21.01.2016 geplant und über das richtige Outfit gegrübelt.
Tatsächlich gepackt habe ich meinen Koffer allerdings sprichwörtlich auf den letzten Drücker. 10 Minuten vor meiner Abfahrt wurde alles in die Koffer geschmissen, die Haare notdürftig trocken geföhnt und los…
In Berlin bei meiner lieben Katrin (Autorin von das Leben ist schön) angekommen bekamen unsere Stylings noch den letzten Schliff und schon wollten wir aus der Tür zur Fashionweek stürmen.
So einfach sollte der Weg zur Fashionweek allerdings nicht werden.
Bauarbeiter hatten im gesamten Hausflur Estrich neu gegossen und nur mit Trick 17 und Tüten über den Schuhen sind wir an den grummeligen Berlinger-Schnautzen-Arbeitern vorbei bis auf die Straße gekommen.

Station 1 – Panorama Fashionmesse

Also los! – mit Katrin meiner lieb gewonnenen neuen Freundin und Bloggerkollegin die mich als uriger Berliner-Tourguide bis zur Panorama navigierte und aus jeder S- und U-Bahn reichtzeitig herausgezogen hat.
Angekommen und kurz durchgeatmet mussten natürlich noch unsere Outfits geshootet werden.
Neben meiner geliebten Michael Kors Handtasche aus dem Designer Outlet Neumünster trage ich einen flauschigen Cardigan von ICHI, ein langes, dunkel-mauviges Shirt von G-Star und dazu farblich passenden Ankleboots aus Wildleder von 5th Avenue mit goldener Reißverschlussapplikation (aktuell im Sale bei Deichmann).
Danke an dieser Stelle an die liebe Holly der Glamdevils für den Gewinn der Tchibo-Gutscheinkarte mit der ich mir diese tollen Pants gekauft habe. 
Eigentlich bin ich ein Fan der Tchibo-Fashion Produkte. Sie sind bei mir viel zu schnell ausgeleihert, bei der ersten Wäsche eingelaufen oder auseinandergedrieselt. Doch diese Jersey Pants machen bislang eine Ausnahme. Sie liegen gut an der Haut an, sind auch für den Winter dick genug und vor allem: sie rutschen dank breiten Bund nicht vom Po.
Aber zurück zum Thema: Die Fashionmesse Panorama erstreckte ihre Ausstellungen über 9 Hallen die uns als hauptberufliche Büromädels konditiondmäßig einiges abverlangten.

Gestartet hat unsere Tour mit vielen skandinavischen Labels wie etwa der Männerkollektion von A Fish Named Fred, das mit poppigen Prints und kontrastreichen Säumen, sowie Inlays überzeugt.
Über die neuesten Taschentrends von Tom Tailor und der jungen Tom Tailor Denim-Linie mit wandelbaren Taschen die mit wenigen Handgriffen schnell zu Rucksäcken werden oder Handtaschen mit passendem Portemonnaire die mit einem Mix aus Suede und Glattleder überzeugen ging es dann weiter durch die Hallen und unzähligen Aussteller.

Über diese schöne Erfrischung von 5 Cups am Blutsgeschwisterstand waren wir unheimlich dankbar. Diese leckeren und frisch zubereiteten Eistees waren leicht herb und extrem lecker. Die netten „Barkeeper-girls“ waren darüber hinaus noch so lieb von uns ein Foto zu machen. Danke dafür!

Auch wenn die MARCCAIN Fashionpieces nicht in meinem Budget liegen hat mich das Design der Ausstellungsläche enorm angesprochen. Grafisch und hochwertig… passt perfekt zu meinem Cardigan.

Eine der für meinen Kleiderschrank vielversprechendsten Neuentdeckungen war auf jeden Fall die britische Outdoormarke TOM JOULE, die für über 25 Jahren mit dem Design von Gummistiefeln begonnen hat. Diese poppigen Designs für schmale 50 € und diverse Oberteile in eben solch freakigen Designs und Farben haben mein Herz höher schlagen lassen. Ich denke, über dieses Branding werdet ihr auf diesem Blog noch mehr lesen!

Für uns ein klasse Abschluss: der Vive Maria Stand mit vielen süßen Homewear, Lingerie, Bademoden und Looks für den Alltag. Von verspielten Röschenprints, kleinen Spitzenborten bis hin zu grafischen Designs oder süßen Girly-Motiven ist alles dabei. UND die Stoffe werden nach Maßgabe der Designer tatsächlich einzig für Vive Maria hergestellt.
Mit diesen Schätzchen trägt man so echte Designstücke durchs Leben und keine Massenware wie von vielen anderen Modehäusern vertrieben. Danke an dieser Stelle der lieben Daniela für die Einführung in die fabelhafte Welt der Vive Maria Styles. Sogar für derart kurvige Mädels wie mich sind süße Kleider in der nächsten Saison verfügbar. Ich freue mich schon auf die neue Kollektion!

Station 2 – Styleranking The Zone Fashionbloggertreffen

Dieses Fashionbloggertreffen wurde als get 2 gether diverser Fashionblogger und interessanter Aussteller deklariert. Auch wenn wir auf der Panorama länger gebraucht haben als ursprünglich veranschlagt mussten wir unserer Neugier einfach nachgeben und ab zum The Zone.
Dort angekommen mussten unsere knurrenden Mägen leider weiterhin auf Nahrung verzichten, denn außer ein wenig Obst war leider nichts mehr weiter da. Auch die angekündigten Cocktails waren nicht mehr verfügbar, denn der Barkeeper wollte partout nicht angesprochen werden.
Leider zog sich diese „Pharse“ durch einige Aussteller. 
Das Styling hatte eine halbe Stunde vor Ende der Veranstaltung bereits geschlossen und die 3 Mädels von Lascana wollten keine Auskunft mehr geben. Über diese Lingeriemarke werdet ihr hier also wohl nichts weiter lesen. Sehr schade, denn eigentlich finde ich die neue Kollektion durchaus interessant.

Die ausgestellten Kleidungsstücke der Guido Maria Kretschmer Collection ist klar in schwarz-weiß gehalten. Leider ist kein Stück dabei gewesen, das mich tatsächlich interessiert hätte. Bloß gut eigentlich, denn alle Teile waren nur in Größe 34 oder 36 verfügbar, das angebotene Fotoshooting musste für uns curvy-women daher leider ohnehin ausfallen… „dudüümm“

Eine sehr nette Unterhaltung konnte ich dahingegen mit der Gründerin und Eigentümerin der zarten und farbenfrohen Jewlery-Marke Made to Love führen.
Die filigranen Schmuckstücke sind in verschiedenen Metallausführungen (Gold oder Silber) verfügbar und bei einigen könnt ihr euch sogar den Schmuckstein selbst ausssuchen. Preise findet ihr direkt auf der Seite, ich werde mich in einer ruhigen Minute einmal genauer durchklicken! Um dieses Label zu entdecken hat sich der Weg zum Styleranking Event bereits gelohnt.
Leider habe ich erst im Nachgang erfahren, dass es einen Stand von Caseable gegeben hat an dem man seine eigene Handyhülle designen konnte… hätte ich das nur eher gewusst.


Meine Erfahrungen auf der Beautysuite im Salon von Udo Walz, dem Disney Fashion Open House und natürlich auch dem Hashmag kannst du in den folgenden Tagen genau hier auf dem Blog lesen.

Bis dahin wünsche ich dir einen erfolgreichen Start in die neue Woche!
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